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So könnte Ihre Wohngemeinschaft funktionieren:
Die fidele Alten-WG in Laboe

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plusWGs.de ist größtes Portal für gemeinsames Zusammenwohnen im Alter

Das Portal “plusWGs.de – Wohngemeinschaften für Menschen ab 50 und für Senioren” ist im Frühjahr 2010 online gegangen und besteht mittlerweile seit 7 Jahren. Gestartet ist die Webseite unter dem sperrigen Namen “senioren-wg-verzeichnis.de” nach kurzer Zeit hat sich jedoch herausgestellt, dass die meisten Besucherinnen und Besucher des Wohnportals zwischen 45 Jahren und 65 Jahren sind. Durch den Namen plusWGs.de soll nun die Hauptzielgruppe “50plus” bzw. “60plus” angesprochen werden. In den letzten Jahren hat sich das WG-Portal auch zur Anlaufstelle für Mehrgenerationen-WGs, Bauernhof-WGs und für Anbieter und Suchende für “Wohnen für Hilfe” entwickelt.

Inzwischen gibt es eine Hand voll Konkurrenten, die jedoch – zumindest bisher – nicht als ernst zunehmende Alternativen gehandelt werden können. plusWGs.de ist mit über 2.000 Besuchern am Tag und ca 4.000 Anzeigen die größte Plattform für gemeinschaftliches bzw. alternatives Wohnen im Alter. Andere Anbieter haben deutlich weniger Zugriffe und vergleichsweise wenige Anzeigen. Eine schnelle Vermittlung ist hier bei plusWGs.de deutlich wahrscheinlicher.
Derzeit  wird die Webseite überarbeitet und wird voraussichtlich im Sommer 2017 in einem komplett neuen Design und  mit vielen neuen Funktionen für eine einfache und erfolgreiche Suche nach Mitbewohnerinnen und Mitbewohner für gemeinsames Zusammenwohnen erscheinen. Dabei werden natürlich die Erfahrungen der letzten Jahre mit einfließen, um einen möglichst umfangreichen und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Service anzubieten.

Bis dahin können Sie sich gerne die anderen WG-Portale ansehen und hier (oder per E-Mail an neu@pluswgs.de) gerne ein Feedback geben, was Ihnen gut oder nicht so gut gefällt:

  • Wohnportal-Plus.de
  • SeniorenWG-Gold.de
  • Nummer50.de
  • Gold-WG.com
  • Senioren-WG-finden.de

plusWGs.de in den sozialen Netzwerken:

Hinweis: “Plus WG” ist eine eingetragene Marke von Felix Herzog, Betreiber von plusWGs.de


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Auch im Alter gut versorgt: Wohnen gegen Hilfe

erstellt am: 8. Mai 2017


Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter in ihrem gewohnten Zuhause verbleiben zu können. Das gilt natürlich besonders dann, wenn sie sich ein Eigenheim erarbeitet und liebevoll eingerichtet haben. Allerdings passiert es heutzutage häufig, dass die erwachsenen Kinder aus beruflichen Gründen in einem anderen Ort leben. Sie können deshalb nicht helfend zur Seite stehen, wenn dann die Pflege des Hauses und des Gartens aufgrund altersbedingter Einschränkungen immer schwerer fällt. Die Beschäftigung einer Haushaltshilfe ist jedoch oft eine zu große finanzielle Belastung. Eine originelle Lösung für dieses Problem ist das Konzept “Wohnen gegen Hilfe“.

Wohngemeinschaft einmal anders

Wenn die Kinder ausgezogen sind und ihre eigenen beruflichen und familiären Wege gehen, wird das früher durchaus von der Größe durchaus angemessene Haus leicht zu einer Belastung für Senioren. Auf der anderen Seite ist gerade in Ballungsräumen und Studentenstädten der bezahlbare Wohnraum ziemlich rar. Viele Wohnungssuchende sind deshalb gerne bereit, verschiedene Hilfsdienste zu übernehmen, wenn sie eine preisgünstige Einliegerwohnung oder ein Zimmer zur Untermiete bewohnen können. Natürlich sollte bereits im Voraus vertraglich festgelegt werden, welche Arbeiten in welchem Umfang geleistet werden sollen, damit es später nicht zu Konflikten kommt. Im Allgemeinen profitieren aber beide Seiten von diesem Konzept. Die Senioren können sich darauf verlassen, dass das Haus und das Grundstück gepflegt werden und im Notfall ein Ansprechpartner im Haus ist, ohne dass dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Die Mieter wiederum können nicht nur günstig wohnen, sondern haben ebenfalls gleich einen persönlichen Kontakt an dem neuen Wohnort. Im Idealfall können sich beide Parteien auch gegenseitig helfen. So können beispielsweise Senioren, die eine Einliegerwohnung an eine Alleinerziehende vermieten, für Hilfe im Haushalt gelegentlich auch auf die Kinder aufpassen.

Hilfe in Haus und Garten

Welche Hilfsdienste jeweils übernommen worden, sollte natürlich individuell abgesprochen werden. Üblich sind jedoch haushaltsnahe Tätigkeiten wie Einkaufen, Gartenarbeiten, Putzen und Wäschewaschen. Als Faustregel gilt dabei, dass für jede Stunde Mithilfe im Haushalt pro Monat die marktübliche Miete um den Preis eines Quadratmeters gekürzt wird. Pflege im engeren Sinne fällt aber meist nicht unter die häuslichen Hilfstätigkeiten. Falls also zusätzlich Hilfe bei der Körperpflege, den Mahlzeiten und der Mobilität benötigt wird, kann es sinnvoll sein, für die persönliche Betreuung daheim zusätzlich eine osteuropäische Pflegekraft zu beschäftigen. Was dabei beachtet werden muss und wie dies beim Vorliegen einer Pflegestufe finanziert werden kann, wird unter www.24-stunden-pflege.net ausführlich dargestellt.

 


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Artikel über Gründung einer Plus WG in Ravensburg

erstellt am: 26. Februar 2017


Die Schwäbische Zeitung berichtet am Samstag, den 25. Februar 2017, über die Gründung einer “Senioren WG” – oder wie wir hier sagen “Plus WG” bzw. “50plus WG” oder “60plus WG“. Die Hausgemeinschaft wird zu Beginn von sechs Menschen zwischen 60 und 69 Jahren bewohnt. Derzeit ist noch ein Zimmer in dem Wohnprojekt in Ravensburg frei. Informationen finden Sie bei der Stiftung Bruderhaus unter 0751/3635850.
zum Artikel “Senioren genießen ihr neues Leben zu sechst” auf schwaebische.de …

Video zum Artikel:


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Ein Massagesessel als Gemeinschaftsgut

erstellt am: 30. Januar 2013


Es gibt „Car Sharing“, es gibt „Time Sharing“ und darüber hinaus viele weitere Modelle, in denen sic hMenschen zusammenschließen, um zu teilen. Das tun sie aufgrund einer ganz einfachen Rechnung: Geteilte Freude ist doppelte Freude, aber geteilte Kosten sind halbe Kosten! Und so können sich zwei Menschen über dasselbe Auto freuen und tragen dennoch nur die Hälfte der Kosten. Oder sie können die gleiche Ferienwohnung beziehen und teilen die anfallende Miete einfach auf. Man sieht also: Teilen ist so schon eine geniale Idee. Besonders genial ist sie allerdings, wenn Menschen eine Gemeinschaft bilden und daher auch die ganz alltäglichen Dinge miteinander teilen können. Zum Beispiel Nahrungs- oder Putzmittel, aber auch Mobiliar, Telefon oder Fernsehen.

Was aber bereits für notwendige Produkte des täglichen Gebrauchs Sinn macht, das lohnt sich insbesondere für teure Luxusgüter wie z.B. einen Massagesessel. Denn solch einen Massagesessel, der einen die Abendstunden mir einer herrlichen Ganzkörpermassage versüßt – so etwas will zwar jeder gerne besitzen, aber dennoch kann man ihn alleine kaum finanzieren. Was liegt da also näher, als sich als Wohngemeinschaft die Kosten zu teilen und den Sessel für alle frei zugängig im Wohn- oder Gemeinschaftszimmer aufzustellen? Denn auf diese Weise trägt zwar jeder nur einen Bruchteil der Kosten, aber kommt dennoch in den vollen Genuss einer täglichen Massagesession.

Gerade für Senioren ist ein Massagesessel aber nicht „nur“ ein Luxusartikel; weit darüber hinaus kann er wertvolle Dienste bei der Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit leisten. Denn eine Massage lockert nicht nur die verspannte Muskulatur und fördert die Durchblutung, sondern sorgt durch seine wohltuende Wirkung gleichsam dafür, dass die Seele zur Ruhe kommt und dabei wieder ganz neu auftanken kann. Neben einem „normalen“ Massagesessel bieten sich speziell für Senioren WGs auch Massagesessel mit Aufstehhilfe an. Deren großer Vorteil ist, dass sich der Sessel leicht kippen lässt, so dass man sich einfach und ohne viel Kraftaufwand hineinsetzen und auf die gleiche Weise auch wieder aufstehen kann.


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Tipps für die Pflege der Altershaut

erstellt am: 24. Oktober 2012


Das Problem der Altershaut ist, dass sich die Haut im Laufe der Zeit nicht nur optisch verändert, sondern auch ihre Funktion abnimmt: Sie wird dünner, trockener und ihr Säureschutz gegen Keime ist nicht mehr so stark wie bei jungen Menschen. So können Keime von außen schneller eindringen. Außerdem erneuert sie sich langsamer, was bewirkt, dass Feuchtigkeit nicht mehr so gut eingelagert werden kann.

Die Veränderungen der Haut vollziehen sich nicht erst im hohen Alter. Schon mit 30 Jahren beginnt unsere Haut damit, sich zu verändern und benötigt deshalb eine besondere Pflege. Nicht selten werden Hautkrankheiten durch unzureichende Pflege verursacht und durch sie auch erst spät erkannt.

Wie das Pflegeportal curendo.de beschreibt, gibt es einige Dinge, die in Ihrem Alltag und im  Alltag eines erkrankten Angehörigen leicht beachtet und umgesetzt werden können:
Weil dem Körper bei längerem Kontakt mit Wasser die wasserbindenden Stoffe entzogen werden, ist Duschen besser als Baden. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Kernseife oder Bürsten zur Reinigung der Haut verwendet werden, da sie die Haut nur noch mehr angreifen und schädigen. Zur Reinigung der Altershaut sollten milde und feuchtigkeitsspendende Seifen verwendet werden, die nach dem Auftragen gründlich abgewaschen werden.

Weil Altershaut eh schon anfälliger gegen Keime und Entzündungen ist, ist es außerdem ratsam, darauf zu achten, dass die Haut nach dem Waschen gründlich abgetrocknet wird. Die Feuchtigkeit könnte sonst dazu führen, dass die Haut nur noch schneller wund wird und sich das Infektionsrisiko erhöht. Besonders Stellen, an denen die Haut aufeinanderliegt oder aneinander reibt, sind gründlich, aber bitte sanft zu reinigen und zu trocknen. Solche Stellen sind zum Beispiel Bauchfalten oder die Achselregion.

Die Experten von curendo.de empfehlen, bei bettlägerigen Patienten Mullbinden an den entsprechenden Stellen zu platzieren, damit diese Restfeuchtigkeit und Schweiß aufnehmen.

Ein weiterer Punkt, den Sie bei der Pflege von alternder Haut beachten sollten, ist der, dass sie für die nötige Rückfettung der Haut sorgen, da die Haut selbst dazu kaum noch in der Lage ist. Hierzu sind Pflegeprodukte, die Harnstoff oder Glyzerin enthalten geeignet. Sie können Sich beispielsweise bei einem Dermatologen oder vorerst in einer Drogerie beraten lassen.
Eine hilfreiche externe Methode für einen ausreichenden Fettgehalt der Haut ist Öl. Um einen luft- und wärmedurchlässigen, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut aber dennoch schützenden Fettfilm auf der Haut zu bilden, sind Wasser-in-Öl-Emulsionen hilfreich.

Um den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zusätzlich zu schützen und der Haut die Feuchtigkeit nicht noch zu entziehen, ist es ratsam, auf Puder und alkoholhaltige Produkte zu verzichten. Sie trocknen die Haut aus und entziehen ihr zudem Fette.

Zusätzliche Möglichkeiten, die Altershaut vor dem Austrocknen zu schützen, sind beispielsweise das Aufrechterhalten von einer bestimmten Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen und der Schutz vor direktem Sonnenlicht. Letzterer kann durch handelsübliche Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor, Sonnenschirme, Hüte und die Haut großflächig bedeckende Kleidungsstücke gewährleistet werden. Es gibt auch spezielle UV-Schutzkleidung.

Entscheiden Sie selbst, welchen Schutz Sie für geeignet und nötig halten und fragen Sie im Zweifelsfall den Dermatologen!


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Artikel über eine Plus-WG in Bild der Frau

erstellt am: 21. Oktober 2012


Hamburg, 19. Oktober 2012 – In der aktuellen Bild der Frau gibt es einen größeren Artikel über eine Frauen-Wohngemeinschaft mit vier Bewohnerinnen über 50 Jahren. Die vier Freundinnen berichten über ihr Zusammenleben in Gemeinschaft und Ihre Beweggründe, warum sie sich zusammengeschlossen haben:

„In unserer Frauen-WG ist immer was los!“

Sie sind verwitwet oder geschieden, ihre Kinder ausgezogen – deshalb starteten Evi (53), Marianne (63), Angelika (63) und Margot (90) gemeinsam in einen ganz neuen Lebensabschnitt

Langweilige Nachmittage vorm Fernseher, einsame Abende am Küchentisch und Selbstgespräche beim Putzen: Seit einem Monat gehört diese Eintönigkeit für Evi der Ver-gangenheit an. Die 53-Jährige ist das erste Mal in ihrem Leben in eine WG gezogen. „Mir ging es nie besser“, sagt sie strahlend. [...]

Lesen Sie weiter auf der PDF-Version …


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Wie richte ich meine Wohnung ein, wenn die Sehkraft nachlässt?

erstellt am: 2. Oktober 2012


Wir wissen alle, dass im Alter die Sehkraft nachlässt. Um trotzdem auf die Annehmlichkeiten einer eigenen Wohnung nicht verzichten zu müssen, sollte man einige wichtige Punkte beachten.

Barrieren entfernen!

Gefährlich kann es werden, wenn sich in der Wohnung Barrieren befinden wie beispielsweise Teppiche, über deren Kanten man stolpern kann, spitze, herausragende Möbelecken, kleine Dekorationsteile, die auf dem Boden stehen und die man leicht übersehen kann. Klare Wege erleichtern die Orientierung und verhindern Unfälle. Mit der Verringerung der Sehkraft steigert sich oft auch die Empfindlichkeit der Augen und das kann eine gewisse Nachtblindheit zur Folge haben.

Die richtige Beleuchtung

Tagsüber sollte das Licht, das durch die Fenster kommt, ausreichen. Dabei empfiehlt es sich, Stores oder andere Untergardinen zur Seite zu schieben. Lassen Sie die Sonne in Ihr Heim! Notfalls kann man in dunkleren Räumen wie z.B. dem Flur, der Küche oder dem Bad zusätzlich Strahler installieren. Zum Lesen haben die meisten Menschen einen besonderen Ort vorgesehen, einen gemütlichen Sessel beispielsweise. Hier empfiehlt es sich, eine Stehlampe zur Hilfe zu nehmen, damit die Augen nicht zusätzlich belastet werden. Denn je schlechter die Augen werden, desto mehr Licht sollte man ihnen gönnen. Unter www.Leuchten-Zentrale.de finden Sie hierzu viele hervorragende Hinweise und Vorschläge.

Gute Stimmung durch mehr Licht

Wie man weiß, beeinflusst Helligkeit auch die psychische Disposition. Besonders in der dunklen Jahreszeit sollte man darauf achten, genug Licht zu bekommen. Zu diesem Zweck gibt es besondere Decken-Strahler mit Tageslichtqualität. Aber auch die Gemütlichkeit, die allgemeine Atmosphäre der Wohnung lässt sich durch die richtige Beleuchtung grundlegend verbessern. Dimmer helfen dabei, das Licht gezielt zu regeln und es dort hell werden zu lassen, wo man konzentriert sehen möchte, etwa beim Lesen, bei Handarbeiten, bei der Zubereitung von Speisen. Nachts sollte man für den Weg vom Schlafzimmer zum Bad am besten eine Lichtquelle brennen lassen, so dass es nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt. Viele Tipps zu einer guten und funktionalen Beleuchtung können Sie bei Leuchten-Zentrale   bekommen.


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Häusliche Pflege

erstellt am: 7. September 2012


Die Menschen in Deutschland werden immer älter und gleichzeitig sinken die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Da die Angehörigen in den meisten Fällen selbst arbeiten müssen, besteht in der Regel keine Möglichkeit eine häusliche Pflege selbst durchzuführen. Ein ambulanter Pflegedienst kann zumeist auch keine komplette Betreuung gewährleisten. Für solche Fälle ist eine 24 Stunden Pflege zu Hause die bessere Wahl.

Betreuung durch selbstständige Haushaltshilfen

Eine günstige 24 Stunden Pflege zu Hause lässt sich durch selbstständige Pflegerinnen aus dem östlichen Europa erreichen. Seit der EU-Osterweiterung ist es Pflegekräften beispielsweise aus Polen oder Rumänien erlaubt, in Deutschland eine selbstständige Tätigkeit aufzunehmen. So lässt sich eine kompetente und kostengünstige Altenbetreuung gewährleisten. Denn die Kosten für eine osteuropäische Pflegekraft oder Haushaltshilfe sind wesentlich geringer, als wenn eine vergleichbare Pflegekraft aus Deutschland beschäftigt wird. Für eine komplette Betreuung rund um die Uhr liegen diese zwischen 1.500 und 1.800 Euro pro Monat. Hilfsbedürftige, welche keine Pflege rund um die Uhr benötigen, können sich eine Pflegekraft mit anderen Menschen teilen. So lassen sich die Kosten nochmals erheblich senken. Diese Variante ist vor allem für solche Menschen geeignet, welche gewisse Dinge im Haushalt erledigen können und auf keine komplette Altenbetreuung angewiesen sind.

Hohe Qualitätsstandards beim Pflegepersonal

Haben Sie Bedarf an einer Rund-um-die-Uhr Betreuung für einen Angehörigen, sollten Sie sich in jedem Falle an einen seriösen und zuverlässigen Vermittler wenden. Diese arbeiten oftmals bereits seit Jahren mit dem gleichen Personal, sodass eine hohe Qualität gewährleistet werden kann. Zudem gibt es hohe Qualitätsstandards, was die Einstellung von neuen Pflegekräften betrifft. Diese werden vorab geprüft, um sicherzustellen, dass eine ausreichende Qualität vorhanden ist. Natürlich sprechen alle osteuropäischen Pflegekräfte sehr gut Deutsch.


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WG-Portal für die Generation 50plus verzeichnet über 500 Anzeigen

erstellt am: 1. Februar 2012


Was vor allem in Studentenkreisen Gang und Gebe ist, möchte Felix Herzog (26) auch Menschen im Alter über 50 Jahren näherbringen: Das Leben in Wohngemeinschaften. Selbst in einer WG lebend, verschreibt sich der Gründer von PlusWG seit über einem Jahr der Vermittlung von WGs an Menschen der Generation 50plus. Das antreibende Motto lautet: „Gemeinsam statt einsam“.

Auf Herzogs benutzerfreundlichem Internetportal plusWGs.de können kostenlos Anzeigen für Wohngemeinschaften aufgegeben werden – nicht nur deutschlandweit, auch WGs im Ausland lassen sich hier schnell und bequem ohne vorherige Registrierung recherchieren.

Als erstes Anzeigen-Portal seiner Art ging plusWGs.de im Jahr 2010 online und wird mittlerweile täglich von über 150 Nutzern besucht – Tendenz steigend. Die Generation 50plus wird in Deutschland stetig größer. Aktuell leben in jedem zweiten deutschen Haushalt ausschließlich Personen über 50 Jahre. Dabei nimmt die Anzahl der Einpersonenhaushalte zu. Ein Bild, an dem Felix Herzog etwas ändern möchte: „Das Portal richtet sich an aktive Menschen ab 50, die Lust haben mehr Farbe in ihr Leben zu bringen.“

Mehr als 500 Anzeigen bieten dem Nutzer von plusWGs.de eine bunte Palette an Gesuchen und Angeboten, die Lust auf gemeinsames Wohnen machen: Von der „Golden Girls-WG“, über die Bauernhof-WG mit Tieren, bis hin zu Mehrgenerationenprojekten – die Auswahl ist verlockend. Wer kein geeignetes Angebot findet kann durch ein Gesuch Mitstreiter für ein neues Wohnprojekt finden.

Neu auf plusWGs.de: Bereits vor Anzeigenschaltung kann zwischen den Kategorien „Plus-WG“, „Senioren-WG“, „Wohnen für Hilfe“ und „Mehrgenerationenprojekte“ unterschieden werden. Herzog will damit die Suchoptionen für zukünftige Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, sowie für Wohnformen noch präziser gestalten.

Felix Herzog ist für seine Interessenten gerne auch persönlich da. In seinem Berliner Büro bietet er einem regionalen Kundenkreis einen Rund-um-Service: Herzog betreut nicht nur die Vermittlung von passenden Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern im Rahmen von Kennenlerntreffen, sondern steht sowohl bei der Suche nach geeignetem Wohnraum, als auch bei Umzug und der Lösung von WG-internen Anfangskonflikten mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Infos zu finden auf www.pluswg.de.

Bereicherung sein und empfangen. Hinter zwei Buchstaben kann sich so viel mehr verbergen, als nur gemeinsames Wohnen: Gegenseitige Hilfe im Alltag, Pflege teilen, Kosten sparen, soziale Netzwerke ausbauen, Vereinsamung vermeiden, Freizeitaktivitäten miteinander gestalten – die Vorteile einer WG sind vielfältig. So wie die über 500 Anzeigen auf plusWGs.de, Deutschlands erstem WG-Internet-Portal für die Generation 50plus.


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Gemeinsam und nicht einsam

erstellt am: 27. Oktober 2011


Im Alter verleben Menschen die letzten Jahre ihres Lebens oft alleine, weil entweder der Partner schon verstorben ist, man sich getrennt hat oder weil man Zeit seines Lebens alleinstehend war. Da man aber nach dem Ende des Berufslebens schnell in Einsamkeit verfällt, wenn man keinen geregelten Tagesablauf und Kollegen mehr um sich herum hat, muss man sich auch um genügend Gesellschaft im Privatleben kümmern. Und wie könnte das besser gehen, als mit Gleichgesinnten in einer WG zu wohnen und so ein Stück Familie um sich herum aufzubauen?

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