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So könnte Ihre Wohngemeinschaft funktionieren:
Die fidele Alten-WG in Laboe

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plusWGs.de ist größtes Portal für gemeinsames Zusammenwohnen im Alter

Das Portal “plusWGs.de – Wohngemeinschaften für Menschen ab 50 und für Senioren” ist im Frühjahr 2010 online gegangen und besteht mittlerweile seit 7 Jahren. Gestartet ist die Webseite unter dem sperrigen Namen “senioren-wg-verzeichnis.de” nach kurzer Zeit hat sich jedoch herausgestellt, dass die meisten Besucherinnen und Besucher des Wohnportals zwischen 45 Jahren und 65 Jahren sind. Durch den Namen plusWGs.de soll nun die Hauptzielgruppe “50plus” bzw. “60plus” angesprochen werden. In den letzten Jahren hat sich das WG-Portal auch zur Anlaufstelle für Mehrgenerationen-WGs, Bauernhof-WGs und für Anbieter und Suchende für “Wohnen für Hilfe” entwickelt.

Inzwischen gibt es eine Hand voll Konkurrenten, die jedoch – zumindest bisher – nicht als ernst zunehmende Alternativen gehandelt werden können. plusWGs.de ist mit über 2.000 Besuchern am Tag und ca 4.000 Anzeigen die größte Plattform für gemeinschaftliches bzw. alternatives Wohnen im Alter. Andere Anbieter haben deutlich weniger Zugriffe und vergleichsweise wenige Anzeigen. Eine schnelle Vermittlung ist hier bei plusWGs.de deutlich wahrscheinlicher.
Derzeit  wird die Webseite überarbeitet und wird voraussichtlich im Sommer 2017 in einem komplett neuen Design und  mit vielen neuen Funktionen für eine einfache und erfolgreiche Suche nach Mitbewohnerinnen und Mitbewohner für gemeinsames Zusammenwohnen erscheinen. Dabei werden natürlich die Erfahrungen der letzten Jahre mit einfließen, um einen möglichst umfangreichen und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Service anzubieten.

Bis dahin können Sie sich gerne die anderen WG-Portale ansehen und hier (oder per E-Mail an neu@pluswgs.de) gerne ein Feedback geben, was Ihnen gut oder nicht so gut gefällt:

  • Wohnportal-Plus.de
  • SeniorenWG-Gold.de
  • Nummer50.de
  • Gold-WG.com
  • Senioren-WG-finden.de

plusWGs.de in den sozialen Netzwerken:

Hinweis: “Plus WG” ist eine eingetragene Marke von Felix Herzog, Betreiber von plusWGs.de


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Auch Rentner haben noch Wünsche

erstellt am: 3. April 2018


Die Altersarmut steigt immer weiter und geht die Waschmaschine kaputt oder ein anderes elektronisches Gerät haben mittlerweile die wenigstens Senioren noch etwas auf der hohen Kante liegen. Und wenn, dann reicht es oftmals nicht aus, um sich direkt ein neues Gerät zu kaufen. Auch wenn die vielen Finanzierungsangebote einiges versprechen, Senioren gehen dabei meist leer aus, da sie keinen Arbeitsvertrag oder sonstige wichtige Unterlagen aufweisen können. Was also tun, um dem Dilemma zu entgehen?

Der Rentner Kredit wird immer beliebter

Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit einen Kredit für Rentner zu beantragen, auch wenn die Rente nicht sehr hoch ist. Hatten Menschen ab 60 oftmals das Problem, dass sie bei keiner Bank ein Darlehen bekommen konnten, hat sich dies zum Glück in den letzten Jahren geändert. Dabei sind die Rückzahlungsbeträge oft sehr gering und können auch bei kleiner Rente gut gestemmt werden. Auch wenn diese Kredite nur eine Art Minikredite sind, ist den Senioren meist damit geholfen, um sich auch mal einen Extrawunsch zu erfüllen.

Endlich die Traumreise machen

Auch dies ist mit einem Kredit für Rentner möglich. Bei einem Höchstdarlehensbetrag von 3.000 Euro können sich so die Senioren jetzt einen Traum erfüllen. Vielleicht benötigen sie auch nur den passenden VW-Bus, um damit in Europa zu reisen und sich die schönsten Ecken Europas anzuschauen. Denn man soll es kaum für möglich halten, aber Senioren sind mittlerweile rüstiger denn je und manch junger Hüpfer kann sich hier durchaus ein Scheibchen abschneiden.

Vielleicht ist dieser Kredit für Rentner aber auch einfach nur eine Möglichkeit, um sich einen langen Wunsch zu erfüllen, für den währende des Arbeitslebens einfach keine Zeit da war. Dies muss nicht immer eine Reise sein. Auch ein Umzug aufs Land oder in eine WG zu ziehen können dabei Wünsche sein, die mit der einfachen Rente nicht bestritten werden können.

Insbesondere Senioren, die bereits Enkelkinder haben, haben den Wunsch, sich ein Tablet zu kaufen. So können sie mit den Enkeln in Kontakt bleiben und wie Befragungen zeigen, nutzen ältere Menschen Whatsapp hauptsächlich deswegen, um mit der Familie zu kommunizieren. Gerade, wenn die Familie in einer anderen Stadt lebt, ist das Internet das meistgenutzte Medium, um in Kontakt zu bleiben, Bilder zu senden oder auch über das Internet zu telefonieren.

Rundumerneuerung steht für Senioren oft an erster Stelle

Auch wenn älteren Menschen immer nachgesagt wird, dass sie sich von alten Dingen schlecht trennen können, stimmt dies so nicht. Immer mehr Senioren wünschen sich eine andere Einrichtung, die moderne ist, Farbe ins Spiel bringt und das Leben zu Hause aufwertet. Auch dies ist ein Grund, weshalb Senioren den Kredit für Rentner gerne in Anspruch nehmen. Während die Küche oftmals viele Jahre auf dem Buckel hat, wird das Wohnzimmer oder das Esszimmer runderneuert. Auch das Schlafzimmer wird gerne komplett neu eingerichtet. Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren immer weiter fortgesetzt und zeigt, dass die ältere Generation längst nicht mehr zum alten Eisen gehört. Viele Frauen wollen auch sich komplett runderneuern und gehen mit Tochter oder Enkeln zum großen Shoppingangriff. Modern und trendy soll es sein, egal wie alt man ist. Faszinierend ist dabei allerdings, dass gerade sehr konservative ältere Menschen öfter Mut zur Farbe beweisen, als Personen, die schon immer etwas schrill und hipp waren.


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Was kostet eine Entrümpelung oder Haushaltsauflösung?

erstellt am: 1. Februar 2018


Die Entrümpelung selber machen

Es gibt verschiedenste Anlässe für eine Entrümpelung, oder Haushaltsauflösung. Der eine benötigt Platz im Keller, die nächste zieht um und in manchen Fällen wird ein kompletter Haushalt aufgelöst. Aber wie funktioniert eine Entrümpelung? Wie geht man bei einer Haushaltsauflösung vor? Nun ja zuerst einmal sollte klar sein, was eigentlich raus soll. Dann muss man sich überlegen, wie man den ganzen Kram, Sperrmüll und Unrat aus der Wohnung, oder dem Haus bekommt und zum Entsorgungsfachbetrieb schafft. Und am Ende kommt man meistens um Entschluss, dass man hierfür wohl doch lieber professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, denn oft ist die Entrümpelung in Eigenregie ein Chaos und führt zu höheren Kosten als die einer professionellen Entrümpelungsfirma. Nicht zu erwähnen den Stress, den eine Entrümpelung mit sich bringt.

Was kostet eine Entrümpelung?

Erst einmal muss klar definiert sein, was überhaupt entrümpelt werden soll, bzw. wo das ganze geschehen soll!? Dabei ist entscheidend wie viel Unrat Entsorgt werden soll, ob es sich lediglich um eine Sperrmüllentsorgung handelt, oder ob sich andere Abfälle, vielleicht sogar Sonderabfälle wie Farben, Lacke, oder Altreifen in dem Objekt befinden. Wie viel Arbeitsaufwand muss geleistet werden und wie viel wird transportiert? In welchem Teil Deutschlands findet die Entrümpelung statt? Entrümpelungskosten und die Kosten für Haushaltsauflösungen werden auf verschiedensten Grundlagen berechnet. Pauschal kann man sagen, dass die Entrümpelung in Berlin günstiger ist, als die in Stuttgart, oder München, und dass eine einfache Sperrmüllabholung günstiger ist, als eine Haushaltsauflösung. Im folgenden findet Ihr eine Preisliste von beispielhaften Entrümpelungskosten für Berlin.

Eine Kellerentrümpelung kann beispielsweise zwischen 250 € und 1.000 € kosten.

Die Haushaltsauflösung einer kleinen Wohnung mit 60 Quadratmetern kostet zwischen 1.000 € und 3.000 €. Natürlich kann dies auch abweichen. Entrümpelungen von Messie-Wohnungen beispielsweise sind erheblich teurer.

Entrümpelungskosten online berechnen

Wer sich nicht auf die Pauschalen Angaben verlassen möchte und sich sicher sein will hat die Möglichkeit die Entrümpelungskosten online berechnen online zu berechnen. Bei dem Online Entsorgungsdienst Entsorgo können Nutzer Entsorgungskosten online berechnen und die Leistung auf Wunsch online buchen. Der dienst von Entsorgo eignet sich perfekt für den ersten Eindruck und zum Vergleichen. Zusätzlich ist eine Buchung sehr bequem, da keine Besichtigungen, oder lange Telefonate mit Entrümpelungsfirmen notwendig sind.

Wertanrechnung bei einer Entrümpelung oder Haushaltsauflösung

Einige Unternehmen bieten Wertanrechnungen bei Haushaltsauflösungen an. Dabei sind diese meist jedoch minimal und nur wirklich wertvolle Gegenstände werden meist verrechnet. Hierbei lohnt es sich oft einige Dinge, die Wertvoll erscheinen vor der Entrümpelung bei einem Online-Markt, oder ähnlichem zu verkaufen. Oft gibt es hier mehr für die alten Schätze.

Worauf muss man bei einer Entrümpelung achten?

  • Achtet darauf, was genau entsorgt werden soll, damit Ihr am Ende sicher seid, dass die Entrümpler nur das richtige mitnehmen und entsorgen. Sonst ist der Ärger am Ende groß.
  • Die Entrümpelungsfirma sollte unbedingt ein schriftliches Angebot und einen Festpreis anbieten, damit Ihr euch immer auf dieses berufen könnt und keine unbesprochenen Preise aufgerufen werden können.
  • Der Entsorger sollte im besten Fall einen Entsorgungsschein im Anschluss der Entsorgung zur Verfügung stellen können, damit Du auch weißt, dass der Abfall bei einem Entsorgungshof abgegeben wurde und Fachgerecht entsorgt wird und nicht in einem Wald landet, oder auf der Straße. Gut zu wissen : Wenn Sperrmüll auf der Straße, oder auf öffentlichem Land entsorgt zahlt hohe strafen. Auch wenn dies durch einen Entrümpler geschehen ist, kann der Auftraggeber zur Haftung gezogen werden.
  • Achtet darauf, dass der Entrümpler eine Rechnung ausstellt.

Die Entrümpelung von den Steuern absetzen

Haushaltsnahe Dienstleistungen, wie die Putzfrau, oder auch eine Entrümpelung können von den Steuern abgesetzt werden. Auch als Erbe kann eine Haushaltsauflösung des Erblassers als Haushaltsnahe Diensleistung von den Steuern abgesetzt werden. Dies setzt natürlich voraus, dass eine Rechnung für die Leistung vorliegt.


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Als Generation 50 plus gemeinsam verreisen

erstellt am: 1. August 2017


Viele Menschen sind heute noch bis ins hohe Alter aktiv, reisen gern und wollen die Welt erkunden. Manche trauen sich nicht, weil sie alleinstehend sind und ihnen die Planung eines solchen Urlaubs zu viel wird. Dabei gibt es eine ganze Reihe an Reiseangeboten, die speziell auf die Bedürfnisse der Generation 50 plus zugeschnitten sind. Was sie so besonders macht, erläutert dieser Beitrag.

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Besondere Ansprüche: Altersgerechtes Wohnen einer neuen Plus-WG

erstellt am: 10. Juli 2017


Es ist ganz selbstverständlich, dass sich die Ansprüche an die Umgebung mit fortschreitendem Alter verändern. Gerade hier liegt ein großer Vorteil einer Plus-WG, denn viele altersgerechte Anschaffungen sind sehr kostspielig. Durch den geteilten Wohnraum und die zum Teil gemeinsam genutzte Einrichtung können auch hier Kosten für besondere Anschaffungen durch sämtliche Mitbewohner geteilt werden.

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Bequem wohnen im Alter

erstellt am: 5. Juli 2017


Je älter man wird, desto mehr hat man mit Alterserscheinungen zu kämpfen. Viele Symptome können der Grund für eine verminderte Mobilität sein. So ist es meist ratsam, die momentane Wohnungssituation zu ändern, um Gefahren – wie beispielsweise den Sturz von einer Treppe – vorzubeugen. Eine gute Möglichkeit, die das Leben für Senioren vereinfacht, ist es, sich mit anderen Senioren zusammentun, um eine Hausgemeinschaft oder eine Wohngemeinschaft zu gründen. Dort wird sich gegenseitig unter die Arme gegriffen. Beim gemeinschaftlichen Wohnen können verschiedenen Aufgaben, die in einem Haushalt anfallen, individuell auf die Mobilität und Einschränkungen der einzelnen Personen angepasst werden. Falls eine oder mehrere Personen innerhalb der Wohngemeinschaft unter einer starken Mobilitätseinschränkung leiden sollten, können darüber hinaus Hilfsmittel – wie beispielsweise ein praktischer Treppenlift – installiert werden, die Ihnen das Bewegen im eigenen Heim erleichtern.
Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Tipps, mit Hilfe derer Sie sich weiterhin bequem in den eigenen vier Wänden fortbewegen können.

Hilfsmittel für das Bad

Für mobilitätseingeschränkte Menschen ist ein herkömmliches Bad meist nicht geeignet. Normalerweise ist der Untergrund sehr glatt und der Rand hoch, wodurch mal leicht ausrutschen und stürzen kann. Ein Einstiegsbad kann Ihnen hier Abhilfe leisten. Dieses bietet die Möglichkeit, bequem und ohne Sturzgefahr mit Hilfe einer kleinen Tür an der Seite in die Badewanne einzusteigen. Die meisten Einstiegsbäder beeinhalten darüber hinaus eine Sitzdusche, so dass Sie nicht stehen müssen. Auch eine Dusche können Sie auf diese Weise nutzen. Installieren Sie ein Türchen und die entstandene Einstiegsdusche wird Ihnen den alltäglichen Duschgang vereinfachen. Für extra Sicherheit können Sie außerdem Wandstützen und einen Sitz in der Dusche anbringen.

Hilfsmittel für die Treppe

Verschlissene Knie sind ein häufig vorkommendes Problem für Senioren. Diese Einschränkung kann dazu führen, dass das alltägliche Treppensteigen zu einer großen Herausforderung wird. Hier kann ein Treppenlift wahre Wunder bewirken. Dieser wird an einer speziellen Schiene an Ihrer Treppe angebracht. Ein integrierter Sitz wird sie einfach und bequem von oben nach unten – oder natürlich auch anders herum – bringen. Dieses Hilfsmittel gibt es in verschiedenen Variationen: von einem gebrauchten Modell bis hin zu einem neuen oder zeitweise gemieteten Treppenlift, für jede Situation gibt es die passende Option.
Hilfsmittel für die Küche
Für Rollstuhlfahrer ist es oft ein Problem, sich uneingeschränkt in der Küche zu bewegen. Es gibt jedoch glücklicherweise Küchenbetriebe, die auf das Anbringen von Küchen für Rollstuhlfahrer spezialisiert sind. Diese extra niedrig gebauten Küchen sorgen dafür, dass Sie alle Schränke und Schubladen bequem erreichen können.

Fazit: Wohnen im Alter

Es ist in jedem Fall auch im Alter möglich, bequem und selbstständig in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Hilfsmittel wie Einstiegsbäder bzw. Einstiegsduschen erleichtern Ihnen hierbei den Alltag. Vor Allem wird Ihnen der Kauf eines Treppenlifts das Leben um einiges leichter machen, denn dieser ermöglicht es, die Treppe problemlos zu nutzen. Außerdem kann es oft hilfreich sein, Wohngemeinschaften mit anderen Senioren zu gründen, um sich gegenseitig zu helfen.


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Auch im Alter gut versorgt: Wohnen gegen Hilfe

erstellt am: 8. Mai 2017


Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter in ihrem gewohnten Zuhause verbleiben zu können. Das gilt natürlich besonders dann, wenn sie sich ein Eigenheim erarbeitet und liebevoll eingerichtet haben. Allerdings passiert es heutzutage häufig, dass die erwachsenen Kinder aus beruflichen Gründen in einem anderen Ort leben. Sie können deshalb nicht helfend zur Seite stehen, wenn dann die Pflege des Hauses und des Gartens aufgrund altersbedingter Einschränkungen immer schwerer fällt. Die Beschäftigung einer Haushaltshilfe ist jedoch oft eine zu große finanzielle Belastung. Eine originelle Lösung für dieses Problem ist das Konzept “Wohnen gegen Hilfe“.

Wohngemeinschaft einmal anders

Wenn die Kinder ausgezogen sind und ihre eigenen beruflichen und familiären Wege gehen, wird das früher durchaus von der Größe durchaus angemessene Haus leicht zu einer Belastung für Senioren. Auf der anderen Seite ist gerade in Ballungsräumen und Studentenstädten der bezahlbare Wohnraum ziemlich rar. Viele Wohnungssuchende sind deshalb gerne bereit, verschiedene Hilfsdienste zu übernehmen, wenn sie eine preisgünstige Einliegerwohnung oder ein Zimmer zur Untermiete bewohnen können. Natürlich sollte bereits im Voraus vertraglich festgelegt werden, welche Arbeiten in welchem Umfang geleistet werden sollen, damit es später nicht zu Konflikten kommt. Im Allgemeinen profitieren aber beide Seiten von diesem Konzept. Die Senioren können sich darauf verlassen, dass das Haus und das Grundstück gepflegt werden und im Notfall ein Ansprechpartner im Haus ist, ohne dass dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Die Mieter wiederum können nicht nur günstig wohnen, sondern haben ebenfalls gleich einen persönlichen Kontakt an dem neuen Wohnort. Im Idealfall können sich beide Parteien auch gegenseitig helfen. So können beispielsweise Senioren, die eine Einliegerwohnung an eine Alleinerziehende vermieten, für Hilfe im Haushalt gelegentlich auch auf die Kinder aufpassen.

Hilfe in Haus und Garten

Welche Hilfsdienste jeweils übernommen worden, sollte natürlich individuell abgesprochen werden. Üblich sind jedoch haushaltsnahe Tätigkeiten wie Einkaufen, Gartenarbeiten, Putzen und Wäschewaschen. Als Faustregel gilt dabei, dass für jede Stunde Mithilfe im Haushalt pro Monat die marktübliche Miete um den Preis eines Quadratmeters gekürzt wird. Pflege im engeren Sinne fällt aber meist nicht unter die häuslichen Hilfstätigkeiten. Falls also zusätzlich Hilfe bei der Körperpflege, den Mahlzeiten und der Mobilität benötigt wird, kann es sinnvoll sein, für die persönliche Betreuung daheim zusätzlich eine osteuropäische Pflegekraft zu beschäftigen. Was dabei beachtet werden muss und wie dies beim Vorliegen einer Pflegestufe finanziert werden kann, wird unter www.24-stunden-pflege.net ausführlich dargestellt.

 


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Artikel über Gründung einer Plus WG in Ravensburg

erstellt am: 26. Februar 2017


Die Schwäbische Zeitung berichtet am Samstag, den 25. Februar 2017, über die Gründung einer “Senioren WG” – oder wie wir hier sagen “Plus WG” bzw. “50plus WG” oder “60plus WG“. Die Hausgemeinschaft wird zu Beginn von sechs Menschen zwischen 60 und 69 Jahren bewohnt. Derzeit ist noch ein Zimmer in dem Wohnprojekt in Ravensburg frei. Informationen finden Sie bei der Stiftung Bruderhaus unter 0751/3635850.
zum Artikel “Senioren genießen ihr neues Leben zu sechst” auf schwaebische.de …

Video zum Artikel:


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Ein Massagesessel als Gemeinschaftsgut

erstellt am: 30. Januar 2013


Es gibt „Car Sharing“, es gibt „Time Sharing“ und darüber hinaus viele weitere Modelle, in denen sic hMenschen zusammenschließen, um zu teilen. Das tun sie aufgrund einer ganz einfachen Rechnung: Geteilte Freude ist doppelte Freude, aber geteilte Kosten sind halbe Kosten! Und so können sich zwei Menschen über dasselbe Auto freuen und tragen dennoch nur die Hälfte der Kosten. Oder sie können die gleiche Ferienwohnung beziehen und teilen die anfallende Miete einfach auf. Man sieht also: Teilen ist so schon eine geniale Idee. Besonders genial ist sie allerdings, wenn Menschen eine Gemeinschaft bilden und daher auch die ganz alltäglichen Dinge miteinander teilen können. Zum Beispiel Nahrungs- oder Putzmittel, aber auch Mobiliar, Telefon oder Fernsehen.

Was aber bereits für notwendige Produkte des täglichen Gebrauchs Sinn macht, das lohnt sich insbesondere für teure Luxusgüter wie z.B. einen Massagesessel. Denn solch einen Massagesessel, der einen die Abendstunden mir einer herrlichen Ganzkörpermassage versüßt – so etwas will zwar jeder gerne besitzen, aber dennoch kann man ihn alleine kaum finanzieren. Was liegt da also näher, als sich als Wohngemeinschaft die Kosten zu teilen und den Sessel für alle frei zugängig im Wohn- oder Gemeinschaftszimmer aufzustellen? Denn auf diese Weise trägt zwar jeder nur einen Bruchteil der Kosten, aber kommt dennoch in den vollen Genuss einer täglichen Massagesession.

Gerade für Senioren ist ein Massagesessel aber nicht „nur“ ein Luxusartikel; weit darüber hinaus kann er wertvolle Dienste bei der Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit leisten. Denn eine Massage lockert nicht nur die verspannte Muskulatur und fördert die Durchblutung, sondern sorgt durch seine wohltuende Wirkung gleichsam dafür, dass die Seele zur Ruhe kommt und dabei wieder ganz neu auftanken kann. Neben einem „normalen“ Massagesessel bieten sich speziell für Senioren WGs auch Massagesessel mit Aufstehhilfe an. Deren großer Vorteil ist, dass sich der Sessel leicht kippen lässt, so dass man sich einfach und ohne viel Kraftaufwand hineinsetzen und auf die gleiche Weise auch wieder aufstehen kann.


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Tipps für die Pflege der Altershaut

erstellt am: 24. Oktober 2012


Das Problem der Altershaut ist, dass sich die Haut im Laufe der Zeit nicht nur optisch verändert, sondern auch ihre Funktion abnimmt: Sie wird dünner, trockener und ihr Säureschutz gegen Keime ist nicht mehr so stark wie bei jungen Menschen. So können Keime von außen schneller eindringen. Außerdem erneuert sie sich langsamer, was bewirkt, dass Feuchtigkeit nicht mehr so gut eingelagert werden kann.

Die Veränderungen der Haut vollziehen sich nicht erst im hohen Alter. Schon mit 30 Jahren beginnt unsere Haut damit, sich zu verändern und benötigt deshalb eine besondere Pflege. Nicht selten werden Hautkrankheiten durch unzureichende Pflege verursacht und durch sie auch erst spät erkannt.

Wie das Pflegeportal curendo.de beschreibt, gibt es einige Dinge, die in Ihrem Alltag und im  Alltag eines erkrankten Angehörigen leicht beachtet und umgesetzt werden können:
Weil dem Körper bei längerem Kontakt mit Wasser die wasserbindenden Stoffe entzogen werden, ist Duschen besser als Baden. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Kernseife oder Bürsten zur Reinigung der Haut verwendet werden, da sie die Haut nur noch mehr angreifen und schädigen. Zur Reinigung der Altershaut sollten milde und feuchtigkeitsspendende Seifen verwendet werden, die nach dem Auftragen gründlich abgewaschen werden.

Weil Altershaut eh schon anfälliger gegen Keime und Entzündungen ist, ist es außerdem ratsam, darauf zu achten, dass die Haut nach dem Waschen gründlich abgetrocknet wird. Die Feuchtigkeit könnte sonst dazu führen, dass die Haut nur noch schneller wund wird und sich das Infektionsrisiko erhöht. Besonders Stellen, an denen die Haut aufeinanderliegt oder aneinander reibt, sind gründlich, aber bitte sanft zu reinigen und zu trocknen. Solche Stellen sind zum Beispiel Bauchfalten oder die Achselregion.

Die Experten von curendo.de empfehlen, bei bettlägerigen Patienten Mullbinden an den entsprechenden Stellen zu platzieren, damit diese Restfeuchtigkeit und Schweiß aufnehmen.

Ein weiterer Punkt, den Sie bei der Pflege von alternder Haut beachten sollten, ist der, dass sie für die nötige Rückfettung der Haut sorgen, da die Haut selbst dazu kaum noch in der Lage ist. Hierzu sind Pflegeprodukte, die Harnstoff oder Glyzerin enthalten geeignet. Sie können Sich beispielsweise bei einem Dermatologen oder vorerst in einer Drogerie beraten lassen.
Eine hilfreiche externe Methode für einen ausreichenden Fettgehalt der Haut ist Öl. Um einen luft- und wärmedurchlässigen, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut aber dennoch schützenden Fettfilm auf der Haut zu bilden, sind Wasser-in-Öl-Emulsionen hilfreich.

Um den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zusätzlich zu schützen und der Haut die Feuchtigkeit nicht noch zu entziehen, ist es ratsam, auf Puder und alkoholhaltige Produkte zu verzichten. Sie trocknen die Haut aus und entziehen ihr zudem Fette.

Zusätzliche Möglichkeiten, die Altershaut vor dem Austrocknen zu schützen, sind beispielsweise das Aufrechterhalten von einer bestimmten Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen und der Schutz vor direktem Sonnenlicht. Letzterer kann durch handelsübliche Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor, Sonnenschirme, Hüte und die Haut großflächig bedeckende Kleidungsstücke gewährleistet werden. Es gibt auch spezielle UV-Schutzkleidung.

Entscheiden Sie selbst, welchen Schutz Sie für geeignet und nötig halten und fragen Sie im Zweifelsfall den Dermatologen!


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