plusWGs-Twitter plusWGs-Facebookseite

« Ältere Eintrage

Artikel über eine Plus-WG in Bild der Frau

Hamburg, 19. Oktober 2012 – In der aktuellen Bild der Frau gibt es einen größeren Artikel über eine Frauen-Wohngemeinschaft mit vier Bewohnerinnen über 50 Jahren. Die vier Freundinnen berichten über ihr Zusammenleben in Gemeinschaft und Ihre Beweggründe, warum sie sich zusammengeschlossen haben:

„In unserer Frauen-WG ist immer was los!“

Sie sind verwitwet oder geschieden, ihre Kinder ausgezogen – deshalb starteten Evi (53), Marianne (63), Angelika (63) und Margot (90) gemeinsam in einen ganz neuen Lebensabschnitt

Langweilige Nachmittage vorm Fernseher, einsame Abende am Küchentisch und Selbstgespräche beim Putzen: Seit einem Monat gehört diese Eintönigkeit für Evi der Ver-gangenheit an. Die 53-Jährige ist das erste Mal in ihrem Leben in eine WG gezogen. „Mir ging es nie besser“, sagt sie strahlend. [...]

Lesen Sie weiter auf der PDF-Version …


Keine Kommentare - kommentieren... »


Über plusWGs-Blog

Hier finden Sie Artikel und Neuigkeiten rund um plusWGs.de und Wohngemeinschaften für Leute über 50 Jahren und für Senioren.
Gerne können Sie die Beiträge kommentieren und Anregungen geben.

Mit freundlichen Grüßen
Felix Herzog
Betreiber von plusWGs.de


2 Kommentare - kommentieren... »
Schlagwörter:


Ein Massagesessel als Gemeinschaftsgut

erstellt am: 30. Januar 2013


Es gibt „Car Sharing“, es gibt „Time Sharing“ und darüber hinaus viele weitere Modelle, in denen sic hMenschen zusammenschließen, um zu teilen. Das tun sie aufgrund einer ganz einfachen Rechnung: Geteilte Freude ist doppelte Freude, aber geteilte Kosten sind halbe Kosten! Und so können sich zwei Menschen über dasselbe Auto freuen und tragen dennoch nur die Hälfte der Kosten. Oder sie können die gleiche Ferienwohnung beziehen und teilen die anfallende Miete einfach auf. Man sieht also: Teilen ist so schon eine geniale Idee. Besonders genial ist sie allerdings, wenn Menschen eine Gemeinschaft bilden und daher auch die ganz alltäglichen Dinge miteinander teilen können. Zum Beispiel Nahrungs- oder Putzmittel, aber auch Mobiliar, Telefon oder Fernsehen.

Was aber bereits für notwendige Produkte des täglichen Gebrauchs Sinn macht, das lohnt sich insbesondere für teure Luxusgüter wie z.B. einen Massagesessel. Denn solch einen Massagesessel, der einen die Abendstunden mir einer herrlichen Ganzkörpermassage versüßt – so etwas will zwar jeder gerne besitzen, aber dennoch kann man ihn alleine kaum finanzieren. Was liegt da also näher, als sich als Wohngemeinschaft die Kosten zu teilen und den Sessel für alle frei zugängig im Wohn- oder Gemeinschaftszimmer aufzustellen? Denn auf diese Weise trägt zwar jeder nur einen Bruchteil der Kosten, aber kommt dennoch in den vollen Genuss einer täglichen Massagesession.

Gerade für Senioren ist ein Massagesessel aber nicht „nur“ ein Luxusartikel; weit darüber hinaus kann er wertvolle Dienste bei der Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit leisten. Denn eine Massage lockert nicht nur die verspannte Muskulatur und fördert die Durchblutung, sondern sorgt durch seine wohltuende Wirkung gleichsam dafür, dass die Seele zur Ruhe kommt und dabei wieder ganz neu auftanken kann. Neben einem „normalen“ Massagesessel bieten sich speziell für Senioren WGs auch Massagesessel mit Aufstehhilfe an. Deren großer Vorteil ist, dass sich der Sessel leicht kippen lässt, so dass man sich einfach und ohne viel Kraftaufwand hineinsetzen und auf die gleiche Weise auch wieder aufstehen kann.


Keine Kommentare - kommentieren... »


Tipps für die Pflege der Altershaut

erstellt am: 24. Oktober 2012


Das Problem der Altershaut ist, dass sich die Haut im Laufe der Zeit nicht nur optisch verändert, sondern auch ihre Funktion abnimmt: Sie wird dünner, trockener und ihr Säureschutz gegen Keime ist nicht mehr so stark wie bei jungen Menschen. So können Keime von außen schneller eindringen. Außerdem erneuert sie sich langsamer, was bewirkt, dass Feuchtigkeit nicht mehr so gut eingelagert werden kann.

Die Veränderungen der Haut vollziehen sich nicht erst im hohen Alter. Schon mit 30 Jahren beginnt unsere Haut damit, sich zu verändern und benötigt deshalb eine besondere Pflege. Nicht selten werden Hautkrankheiten durch unzureichende Pflege verursacht und durch sie auch erst spät erkannt.

Wie das Pflegeportal curendo.de beschreibt, gibt es einige Dinge, die in Ihrem Alltag und im  Alltag eines erkrankten Angehörigen leicht beachtet und umgesetzt werden können:
Weil dem Körper bei längerem Kontakt mit Wasser die wasserbindenden Stoffe entzogen werden, ist Duschen besser als Baden. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Kernseife oder Bürsten zur Reinigung der Haut verwendet werden, da sie die Haut nur noch mehr angreifen und schädigen. Zur Reinigung der Altershaut sollten milde und feuchtigkeitsspendende Seifen verwendet werden, die nach dem Auftragen gründlich abgewaschen werden.

Weil Altershaut eh schon anfälliger gegen Keime und Entzündungen ist, ist es außerdem ratsam, darauf zu achten, dass die Haut nach dem Waschen gründlich abgetrocknet wird. Die Feuchtigkeit könnte sonst dazu führen, dass die Haut nur noch schneller wund wird und sich das Infektionsrisiko erhöht. Besonders Stellen, an denen die Haut aufeinanderliegt oder aneinander reibt, sind gründlich, aber bitte sanft zu reinigen und zu trocknen. Solche Stellen sind zum Beispiel Bauchfalten oder die Achselregion.

Die Experten von curendo.de empfehlen, bei bettlägerigen Patienten Mullbinden an den entsprechenden Stellen zu platzieren, damit diese Restfeuchtigkeit und Schweiß aufnehmen.

Ein weiterer Punkt, den Sie bei der Pflege von alternder Haut beachten sollten, ist der, dass sie für die nötige Rückfettung der Haut sorgen, da die Haut selbst dazu kaum noch in der Lage ist. Hierzu sind Pflegeprodukte, die Harnstoff oder Glyzerin enthalten geeignet. Sie können Sich beispielsweise bei einem Dermatologen oder vorerst in einer Drogerie beraten lassen.
Eine hilfreiche externe Methode für einen ausreichenden Fettgehalt der Haut ist Öl. Um einen luft- und wärmedurchlässigen, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut aber dennoch schützenden Fettfilm auf der Haut zu bilden, sind Wasser-in-Öl-Emulsionen hilfreich.

Um den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zusätzlich zu schützen und der Haut die Feuchtigkeit nicht noch zu entziehen, ist es ratsam, auf Puder und alkoholhaltige Produkte zu verzichten. Sie trocknen die Haut aus und entziehen ihr zudem Fette.

Zusätzliche Möglichkeiten, die Altershaut vor dem Austrocknen zu schützen, sind beispielsweise das Aufrechterhalten von einer bestimmten Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen und der Schutz vor direktem Sonnenlicht. Letzterer kann durch handelsübliche Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor, Sonnenschirme, Hüte und die Haut großflächig bedeckende Kleidungsstücke gewährleistet werden. Es gibt auch spezielle UV-Schutzkleidung.

Entscheiden Sie selbst, welchen Schutz Sie für geeignet und nötig halten und fragen Sie im Zweifelsfall den Dermatologen!


Keine Kommentare - kommentieren... »


Wie richte ich meine Wohnung ein, wenn die Sehkraft nachlässt?

erstellt am: 2. Oktober 2012


Wir wissen alle, dass im Alter die Sehkraft nachlässt. Um trotzdem auf die Annehmlichkeiten einer eigenen Wohnung nicht verzichten zu müssen, sollte man einige wichtige Punkte beachten.

Barrieren entfernen!

Gefährlich kann es werden, wenn sich in der Wohnung Barrieren befinden wie beispielsweise Teppiche, über deren Kanten man stolpern kann, spitze, herausragende Möbelecken, kleine Dekorationsteile, die auf dem Boden stehen und die man leicht übersehen kann. Klare Wege erleichtern die Orientierung und verhindern Unfälle. Mit der Verringerung der Sehkraft steigert sich oft auch die Empfindlichkeit der Augen und das kann eine gewisse Nachtblindheit zur Folge haben.

Die richtige Beleuchtung

Tagsüber sollte das Licht, das durch die Fenster kommt, ausreichen. Dabei empfiehlt es sich, Stores oder andere Untergardinen zur Seite zu schieben. Lassen Sie die Sonne in Ihr Heim! Notfalls kann man in dunkleren Räumen wie z.B. dem Flur, der Küche oder dem Bad zusätzlich Strahler installieren. Zum Lesen haben die meisten Menschen einen besonderen Ort vorgesehen, einen gemütlichen Sessel beispielsweise. Hier empfiehlt es sich, eine Stehlampe zur Hilfe zu nehmen, damit die Augen nicht zusätzlich belastet werden. Denn je schlechter die Augen werden, desto mehr Licht sollte man ihnen gönnen. Unter www.Leuchten-Zentrale.de finden Sie hierzu viele hervorragende Hinweise und Vorschläge.

Gute Stimmung durch mehr Licht

Wie man weiß, beeinflusst Helligkeit auch die psychische Disposition. Besonders in der dunklen Jahreszeit sollte man darauf achten, genug Licht zu bekommen. Zu diesem Zweck gibt es besondere Decken-Strahler mit Tageslichtqualität. Aber auch die Gemütlichkeit, die allgemeine Atmosphäre der Wohnung lässt sich durch die richtige Beleuchtung grundlegend verbessern. Dimmer helfen dabei, das Licht gezielt zu regeln und es dort hell werden zu lassen, wo man konzentriert sehen möchte, etwa beim Lesen, bei Handarbeiten, bei der Zubereitung von Speisen. Nachts sollte man für den Weg vom Schlafzimmer zum Bad am besten eine Lichtquelle brennen lassen, so dass es nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt. Viele Tipps zu einer guten und funktionalen Beleuchtung können Sie bei Leuchten-Zentrale   bekommen.


Keine Kommentare - kommentieren... »


Häusliche Pflege

erstellt am: 7. September 2012


Die Menschen in Deutschland werden immer älter und gleichzeitig sinken die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Da die Angehörigen in den meisten Fällen selbst arbeiten müssen, besteht in der Regel keine Möglichkeit eine häusliche Pflege selbst durchzuführen. Ein ambulanter Pflegedienst kann zumeist auch keine komplette Betreuung gewährleisten. Für solche Fälle ist eine 24 Stunden Pflege zu Hause die bessere Wahl.

Betreuung durch selbstständige Haushaltshilfen

Eine günstige 24 Stunden Pflege zu Hause lässt sich durch selbstständige Pflegerinnen aus dem östlichen Europa erreichen. Seit der EU-Osterweiterung ist es Pflegekräften beispielsweise aus Polen oder Rumänien erlaubt, in Deutschland eine selbstständige Tätigkeit aufzunehmen. So lässt sich eine kompetente und kostengünstige Altenbetreuung gewährleisten. Denn die Kosten für eine osteuropäische Pflegekraft oder Haushaltshilfe sind wesentlich geringer, als wenn eine vergleichbare Pflegekraft aus Deutschland beschäftigt wird. Für eine komplette Betreuung rund um die Uhr liegen diese zwischen 1.500 und 1.800 Euro pro Monat. Hilfsbedürftige, welche keine Pflege rund um die Uhr benötigen, können sich eine Pflegekraft mit anderen Menschen teilen. So lassen sich die Kosten nochmals erheblich senken. Diese Variante ist vor allem für solche Menschen geeignet, welche gewisse Dinge im Haushalt erledigen können und auf keine komplette Altenbetreuung angewiesen sind.

Hohe Qualitätsstandards beim Pflegepersonal

Haben Sie Bedarf an einer Rund-um-die-Uhr Betreuung für einen Angehörigen, sollten Sie sich in jedem Falle an einen seriösen und zuverlässigen Vermittler wenden. Diese arbeiten oftmals bereits seit Jahren mit dem gleichen Personal, sodass eine hohe Qualität gewährleistet werden kann. Zudem gibt es hohe Qualitätsstandards, was die Einstellung von neuen Pflegekräften betrifft. Diese werden vorab geprüft, um sicherzustellen, dass eine ausreichende Qualität vorhanden ist. Natürlich sprechen alle osteuropäischen Pflegekräfte sehr gut Deutsch.


Keine Kommentare - kommentieren... »
Schlagwörter: ,


WG-Portal für die Generation 50plus verzeichnet über 500 Anzeigen

erstellt am: 1. Februar 2012


Was vor allem in Studentenkreisen Gang und Gebe ist, möchte Felix Herzog (26) auch Menschen im Alter über 50 Jahren näherbringen: Das Leben in Wohngemeinschaften. Selbst in einer WG lebend, verschreibt sich der Gründer von PlusWG seit über einem Jahr der Vermittlung von WGs an Menschen der Generation 50plus. Das antreibende Motto lautet: „Gemeinsam statt einsam“.

Auf Herzogs benutzerfreundlichem Internetportal plusWGs.de können kostenlos Anzeigen für Wohngemeinschaften aufgegeben werden – nicht nur deutschlandweit, auch WGs im Ausland lassen sich hier schnell und bequem ohne vorherige Registrierung recherchieren.

Als erstes Anzeigen-Portal seiner Art ging plusWGs.de im Jahr 2010 online und wird mittlerweile täglich von über 150 Nutzern besucht – Tendenz steigend. Die Generation 50plus wird in Deutschland stetig größer. Aktuell leben in jedem zweiten deutschen Haushalt ausschließlich Personen über 50 Jahre. Dabei nimmt die Anzahl der Einpersonenhaushalte zu. Ein Bild, an dem Felix Herzog etwas ändern möchte: „Das Portal richtet sich an aktive Menschen ab 50, die Lust haben mehr Farbe in ihr Leben zu bringen.“

Mehr als 500 Anzeigen bieten dem Nutzer von plusWGs.de eine bunte Palette an Gesuchen und Angeboten, die Lust auf gemeinsames Wohnen machen: Von der „Golden Girls-WG“, über die Bauernhof-WG mit Tieren, bis hin zu Mehrgenerationenprojekten – die Auswahl ist verlockend. Wer kein geeignetes Angebot findet kann durch ein Gesuch Mitstreiter für ein neues Wohnprojekt finden.

Neu auf plusWGs.de: Bereits vor Anzeigenschaltung kann zwischen den Kategorien „Plus-WG“, „Senioren-WG“, „Wohnen für Hilfe“ und „Mehrgenerationenprojekte“ unterschieden werden. Herzog will damit die Suchoptionen für zukünftige Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, sowie für Wohnformen noch präziser gestalten.

Felix Herzog ist für seine Interessenten gerne auch persönlich da. In seinem Berliner Büro bietet er einem regionalen Kundenkreis einen Rund-um-Service: Herzog betreut nicht nur die Vermittlung von passenden Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern im Rahmen von Kennenlerntreffen, sondern steht sowohl bei der Suche nach geeignetem Wohnraum, als auch bei Umzug und der Lösung von WG-internen Anfangskonflikten mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Infos zu finden auf www.pluswg.de.

Bereicherung sein und empfangen. Hinter zwei Buchstaben kann sich so viel mehr verbergen, als nur gemeinsames Wohnen: Gegenseitige Hilfe im Alltag, Pflege teilen, Kosten sparen, soziale Netzwerke ausbauen, Vereinsamung vermeiden, Freizeitaktivitäten miteinander gestalten – die Vorteile einer WG sind vielfältig. So wie die über 500 Anzeigen auf plusWGs.de, Deutschlands erstem WG-Internet-Portal für die Generation 50plus.


Ein Kommentar - kommentieren... »
Schlagwörter: , , ,


Gemeinsam und nicht einsam

erstellt am: 27. Oktober 2011


Im Alter verleben Menschen die letzten Jahre ihres Lebens oft alleine, weil entweder der Partner schon verstorben ist, man sich getrennt hat oder weil man Zeit seines Lebens alleinstehend war. Da man aber nach dem Ende des Berufslebens schnell in Einsamkeit verfällt, wenn man keinen geregelten Tagesablauf und Kollegen mehr um sich herum hat, muss man sich auch um genügend Gesellschaft im Privatleben kümmern. Und wie könnte das besser gehen, als mit Gleichgesinnten in einer WG zu wohnen und so ein Stück Familie um sich herum aufzubauen?

(weiterlesen…)


Keine Kommentare - kommentieren... »
Schlagwörter:


Angebote für Wohngemeinschaften im Ausland möglich

erstellt am: 8. August 2011


Ab sofort können problemlos Anzeigen für Plus-WGs und Senioren-WGs im Ausland zu erstellen. Bisher konnte dies nur über Umwege mit direktem Kontakt zum Webmaster geschehen. Bei der Angebotsaufgabe kann man nun das entsprechende Land wählen.
Es gibt bereits Angebote in folgenden Ländern:

Weitere Länder stehen beim Aufgeben eines neuen Angebotes zur Auswahl: Belgien, Griechenland, Großbritannien, Österreich und Portugal.
Bei Bedarf können natürlich andere Länder hinzugefügt werden, dies müsste dann aber im direkten Kontakt mit dem Webmaster geschehen.

Gesuche können weiterhin nur für Deutschland inseriert werden, für das Ausland wird diese Funktion die nächsten Wochen hinzugefügt.


Keine Kommentare - kommentieren... »
Schlagwörter: , ,


Kleine Aktualisierungen bei plusWGs.de

erstellt am: 6. August 2011


Seit heute werden die Suchergebnisse der einzelnen Bundesländer anders als bisher nach Erstellungsdatum in Zukunft nach Aktualisierungsdatum sortiert. Jeder Inserent hat die Möglichkeit eine Anzeige mit dem Aufruf eines speziellen Links seine Anzeige zu ändern. Nun kann jeder Inserent durch das Aktuellhalten seines Anzeigentextes sein Angebot bzw. Gesuch wieder nach oben schieben und wird dadurch häufiger aufgerufen und kontaktiert.

Als weitere Erneuerung wird seit einiger Zeit das Erstellungsdatum bzw. Änderungsdatum bei jeder Anzeige dargestellt, damit Interessenten sehen können, wie alt die Anzeige ist. Man sollte sich aber nicht bei vermeintlich alten Anzeigen davon abhalten lassen eine Kontaktnachricht zu verschicken. Die Suche nach den richtigen Mitbewohnern ist ein langer Prozess und kann über viele Monate andauern.

Zusätzlich wurden dieses Wochenende alle Interesenten per E-Mail aufgefordert ihre Anzeigen zu aktualisieren bzw. bei Bedarf zu Löschen, falls die Anzeige nicht mehr benötigt wird.
Über das Änderungsformular hat man nun die Möglichkeit die Anzeige  als “Plus-WG“, “Senioren-WG“, “Wohnen für Hilfe” oder “Mehrgenerationen-Projekt” zu kategorisieren.


Keine Kommentare - kommentieren... »
Schlagwörter: , , ,


goliving.de – Leben und Wohnen in der zweiten Lebenshälfte

erstellt am: 13. Juli 2011


Magazin und Onlineportal erfolgreich gestartet

goliving.de heißt das neue Stadtmagazin für Leben und Wohnen in der zweiten Lebenshälfte. Den vielversprechenden Auftakt bildete die Stadtausgabe München, die bereits im Dezember 2010 erschien. „Mit durchweg positiver Resonanz“, so Anzeigenleiterin und Geschäftsführerin Sabine Krämer. Es folgten mit der aktuellen Ausgabe zusätzlich die Städte Hamburg, Berlin und Köln/ Bonn. Die regionalisierten Hefte werden in einer Gesamtauflage von 138.000 Exemplaren kostenfrei in Einrichtungshäusern, Cafés und Restaurants verteilt und sind auch im Abonnement erhältlich.

Parallel zum anzeigenfinanzierten Printmagazin startete das Onlineportal www.goliving.de, das ebenfalls den wachsenden Markt der Zielgruppe 49 plus bedient. Es bietet individuelle Lösungen im Bereich Einrichten, Wohnen, (Um-)Bauen und Finanzieren. Dies geschieht unter anderem über die Immobiliensuche für barrierearme Objekte, die Residenzsuche und Empfehlungen von Dienstleistungen. Aber auch über ausgewiesene Experten und renommierte Partner, wie zum Beispiel die Beraterin für Immobilienfinanzierungen Christine Allert (ALL HYP) und den Architekten Henning Dickhoff (a + p Architekten).

Stadtmagazin und Onlineportal erscheinen im neugegründeten Münchener Verlag living-crossmedia. Ursula Kronenberger, Gesellschafterin und Geschäftsführerin Print und Online: „goliving.de transportiert das Lebensgefühl einer neuen Generation. Diese Menschen stehen mitten im Leben, sind beruflich erfolgreich und wissen, was sie wollen. Sie verbindet die Lust am Genuss, das Interesse für schöne Einrichtung, niveauvolle Unterhaltung und die Neugierde, noch einmal etwas ganz Neues zu starten. Auch die Wohnbedürfnisse haben sich geändert – es ist Zeit für alternative, städtische Modelle einer Generation, die Großstadtkultur schätzt und dabei Wert auf größtmögliche Freiräume legt. Durch zahlreiches positives Feedback wissen wir, dass wir damit den Nerv der Zeit getroffen haben.“

Pressekontakt:
Barbara Webinger
E-Mail: barbara.webinger@goliving.de
Tel.: + 49 (0)89 92 56 86 75
living-crossmedia GmbH & Co. KG
Zweibrückenstraße 1
80331 München

Quelle: Pressemitteilung von goliving.de


Keine Kommentare - kommentieren... »
Schlagwörter: , , , , ,


« Ältere Eintrage