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Mehrgenerationen-WG-Angebot in Saarbrücken (PLZ: 66123):

Zusammen ist man weniger allein

Die Anzeige wurde am 03.12.2017 geändert.
Hallo an alle, die nicht anonym irgendwo in einer Wohnung sitzen wollen, sondern sich ein gutes und respektvolles Miteinander wünschen.

Ich lebe in einem großen Einfamilienhaus, kein anonymes Mietshaus. Wir sind im Haus eine gute Hausgemeinschaft mit Tendenz zur WG. Das meint, jeder hat seinen eignen Bereich, aber trotzdem ist man gemeinsam.
Auch in gemeinsamer Verantwortung für die Kosten und die Sicherheit des Hauses. In diesem Sinne ist das Haus auch als EINE Wohneinheit deklariert, als Wohngemeinschaft, was bezüglich GEZ, Steuern, Stromanschluss, Kabelanschluss uÄ Kosten einspart, da sie nur einmal anfallen.

Wir haben schon ein gutes Miteinander, doch wünsche ich mir für die Zukunft noch etwas mehr Gemeinsamkeit, im Sinne von zB gelegentlich zusammen Kochen/Essen, oder kulturell oder sportlich was zusammen unternehmen und mehr spontanen Austausch - also mehr "gemeinsam".

Im OG wohnt noch bis Februar 2018 ein Pianist (Anfang Dreißig). Der Pianist spielt manchmal viel und gut. Ich spiele manchmal auch (weniger gut). Wenn Sie auch ein Instrument spielen - gerne. Im Übrigen ist es hier herrlich ruhig, im Haus und in der Nachbarschaft, besonders nachts. Das ist super .... und das sollte zusammen passen.

Der "Pianistenbereich" wird frei zum 1.3.2018. Das sind rund 63 m², zwei Zi mit Bad, Küche, Balkon. Kostet er 440 € plus NKpauschale 180 €, in der ALLES drin ist (siehe Beschreibung Einfamilienhaus) DSL könnte ggf mitbenutzt werden, auch eigener DSL Anschluss wäre möglich. Mein Router läuft nachts nicht. Das Haus ist nachts "wellenfrei".

Im OG wohnen außerdem zwei Frauen, eine Altenbetreuerin (Ende Fünfzig) und eine Braschistin (Ende Zwanzig).
Unten lebe ich (Ende Fünfizig, Umweltschutztechnikerin) in meinem Bereich, in dem noch ein netter Wochenendheimfahrer (Unidozent, Historiker, Ende Dreißig), und in den Semesterferien mein Sohn (25) logieren.
Außerdem wohnt im EG eine Psychologiestudentin (Anfang Zwanzig) und im Souterrain eine Sportdozentin (Mitte Vierzig), die am Olympiastützpunkt arbeitet.

Jüngst haben sich durch einen Wechsel im OG die Frauen "vermehrt". Deshalb wäre gut, wenn dem Pianist auch ein männlicher Mitbewohner nachfolgen würde. Wir möchten kein Frauenhaus werden, sondern eine gute Mischung zwischen Generationen und Geschlechtern. Welcher Mitmensch fühlt sich angesprochen und möchte dazu gehören?

Die Röntgenstraße ist im Stadtteil Am Homburg, mit prima Busanbindung in alle Richtungen und dem Stadtwald in direkter Nähe.
Sie erreichen mich am besten per Email. Ich freue mich, von Ihnen zu lesen.
Freundliche Grüße von Elisabeth Röder
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